
Kaiser-Amm GmbH ist Gesellschafter der planen-bauen 4.0 GmbH. Warum die Partnerschaft zwischen Kaiser-Amm GmbH und der planen-bauen 4.0 GmbH von Bedeutung ist und welche Rolle die Digitalisierung dabei spielt, erläutert der Geschäftsführer Peter Kaiser hier…
Warum sind Sie Gesellschafter bei planen-bauen 4.0 geworden?
Wir sind seit vielen Jahren sehr interessiert an neuen Visionen, vor allem an Building Information Modeling. Es hat uns gereizt, mit anderen ähnlich denkenden Unternehmen zusammenzuarbeiten und unseren Beitrag für die Entwicklung von BIM in Deutschland zu leisten.
Wo steht Ihr Unternehmen im Zuge der Digitalisierung?
Kaiser-Amm arbeitet seit längerer Zeit mit fast allen Dimensionen von BIM und ist seit vielen Jahren das erste Büro, das BIM2AVA umsetzt – auch mit dem BIMKey. Seit 2008 arbeiten wir nur nach BIM_Methoden, auch 2D-Pläne, die wir von Kunden bekommen zeichnen wir in 3D nach.
Was sind Ihre Visionen für die Zukunft des Bauens?
Vor allem das auf diesem Weg Menschen zusammenarbeiten, die sich wieder gegenseitig respektieren, gerade auch in Deutschland in die Zukunft denken und nicht immer sagen „ das haben wir schon immer so gemacht“.

Der Begriff Active Assisted Living (AAL) umfasst Methoden, Konzepte, (elektronische) Systeme, Produkte sowie Dienstleistungen, welche den Alltag älterer Menschen und von Menschen mit Behinderungen situationsabhängig und unaufdringlich unterstützen und erleichtern. Architekten, Planer und Handwerker stehen dabei vor dem Problem, die komplexe Vielfalt der Anbieter zu überschauen. Dieses Buch stellt die Normen und Technologien übersichtlich dar und zeigt die Chancen aller beteiligten Parteien auf. Anhand von Praxisbeispielen werden die unterschiedlichen Anforderungen, Produkte, Technologien und Systemkomponenten beim Haus-/Wohnungsbau, beim Betreuten Wohnen/der ambulanten Pflege, bei der Anpassung von Mietwohnungen und bei einer zeitweisen körperlichen Eingeschränktheit zu Hause behandelt.

Das deutsche Leitgremium für BIM in der Elektrotechnik (DKE/K945) tagt heute unter Vorsitz unseres Geschäftsführers Peter Kaiser beim VDMA in Frankfurt am Main. Gegenstand der Sitzung ist die Vorbereitung der Definition von LOINs. Das Gremium hat dazu verschiedene Referenten geladen: Richard Sichter von Planen Bauen 4.0, Dr. Christof Duvenbeck von RIB Software und als interne Mitarbeiter des Gremiums Kai Garrels von ABB Stotz Kontakt und Peter Oel als Vorsitzender der DIN-Gremien für das StLB. In dieser Art „Workshop“ sollten alle Mitglieder „abgeholt“ und auf einen gleichen Stand gebracht werden. Gerade die Berücksichtigung des FM soll künftig sicherstellen, dass in Planungs- und Bauphase alle Informationen gesichert werden, die der spätere Betrieb erfordert. Das Gremium möchte damit vermeiden, dass seine künftigen Definitionen für LOINs an „der Praxis vorbei gehen“, also die echten Bedarfe nicht berücksichtigen.

Am 13. Juli von 16.00 – 18.00 Uhr veranstaltet die ZD.B-Themenplattform Digitale Gesundheit/Medizin zusammen mit den Sprechern der CoP Pflege und AAL, Bruno Ristok (C&S GmbH) und Peter Kaiser (Kaiser-Amm GmbH), das fünfte Netzwerktreffen der „Community of Practice: Pflege und AAL“. Seien Sie mit dabei bei der Veranstaltung und lassen Sie sich zum Thema: „Wie kommt die innovative Technologie in die pflegerische Versorgung?“ informieren und diskutieren Sie mit uns! Das CoP-Treffen findet online statt und ist für Sie kostenlos.
Zur Anmeldung hier!
In dem Netzwerktreffen beschäftigen wir uns mit der Frage, wie die innovative Technologie in die pflegerische Versorgung kommt. Für die Digitalisierung und Innovation in der pflegerischen Versorgung sind die innovativen Technologien die Grundvoraussetzung. Neben diesen ist der nächste Schritt ebenso essentiell: Wie schaffen wir es, dass die innovativen Technologien dann in die Praxis kommen? Wie sieht so ein Prozess in einer Pflegeeinrichtung aus? Welche Herausforderungen gibt es? Welche politischen oder andere Rahmenbedingungen müssen dafür erfüllt sein? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich die CoP Pflege und AAL am 13. Juli.
PROGRAMM
- Begrüßung
- Vortrag: Erforderliche politische Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Innovation in der Pflege – Personalschlüsseltechnik – Prof. Jürgen Zerth, Professor für Management in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
- Vortrag: Erfahrungsbericht – So funktioniert die Digitalisierung in der Pflegeeinrichtung – Michael Wehner, Geschäftsführer, Seniorenheim Saaleufer
- Diskussion und Ausblick
Ausführliche Informationen zum Programm und den Vortragenden hier!
Finance Treasury Roundtable & Networking Event
Finance Treasury wird für Unternehmen mit mehreren Unternehmenstöchtern im In- und Ausland immer wichtiger. Banken stellen hier immer mehr Forderungen.
Finius veranstaltet gemeinsam mit Corporate Connections – einer der bedeutendsten Organisationen für Großunternehmen – eine wichtige Infoveranstaltung. Und das im stilvollen fränkischen Ambiente im Schnapsstodl in Kirchehrenbach. Selbstverständlich mit anschließender Verkostung.
Hier werden Lösungen destilliert:
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Sebastian Körber, Mitglied des bayerischen Landtags, besucht Kaiser – Amm TGA-Planung 4.0.

Sebastian Körber, MdL, informiert sich regelmäßig auch in seiner Funktion als Vorsitzender des Bundesfachausschusses Bau und Wohnen der FDP über die Entwicklung am Gebäude. Dieses Mal führte sein Weg in das in Forchheim sitzende Fachplanungsbüro für technische Gebäudeausstattung Kaiser-Amm TGA-Planung 4.0.
Geschäftsführer Peter Kaiser informierte ihn über die derzeit stattfindende Revolution am Bau: Nach Jahrzehnten ähnlicher Planungsmethoden setzt sich momentan Building Information Modeling (BIM) massiv durch. Dabei ginge es laut Kaiser nicht nur um den 3-D-Planungsprozess, sondern auch um die wirtschaftlich automatisierte Umsetzung und Kontrolle von Bauvorhaben (BIM2AVA).
Kaiser-Amm stellt in dieser Hinsicht das vermutlich einzige Planungsbüro in Deutschland dar, das BIM bereits jetzt in Reinform umsetzt. Verbunden ist dies mit der Tätigkeit von Peter Kaiser als bundesweit Verantwortlicher für BIM des Zentralverbands der elektro- und informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und Vorsitzender des entsprechenden deutschen Normenkomitees beim VDE.
MdL Körber zeigte sich begeistert, dass eines der modernsten Fachplanungsbüros für Technische Gebäudeausstattung in Deutschland, wie Kaiser-Amm in seiner eigenen Heimatstadt Forchheim ansässig sei. Körber ist selbst Architekt und war Mitglied der FDP-Arbeitsgruppe Bauen und Wohnen bei den Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP. In dieser Funktion hatte er sich selbst für modernes und nachhaltiges Bauen eingesetzt, deren Voraussetzung BIM ist. Dass wesentliche Aspekte dieser neuen Technologien und Nominierungen nun in Franken verantwortet werden, würde ihn sehr beeindrucken.

Wie Elektroautos künftig das Stromnetz stabilisieren und Energiekosten senken
Die Diskussion um das Für und Wider von Elektromobilität treibt manche Blüten. Skeptiker führen gerne an, dass das Stromnetz überhaupt nicht für diese zusätzliche Belastung ausgelegt sei.


Die Bayreuther Innung für Elektro- und Informationstechnik drehte bei ihrer jüngsten Jahreshauptversammlung in Oberobsang den Spieß einfach herum. Ein aktuelles Forschungsprojekt zum „bidirektionalen Laden“ zeigt deutlich: Sobald aus einem Elektrofahrzeug auch Energie zurückgespeist werden kann, verfügt das Stromnetz über eine immense Speicherkapazität. Diese „Batterie auf vier Rädern“ kann nicht nur den Überschuss aus erneuerbaren Energien puffern, sondern in Zeiten großer Nachfrage auch wieder ins Netz abgeben und das Gesamtsystem dadurch stabilisieren. Elektroautos werden so zum idealen Partner einer schwankenden Erzeugung aus Sonne und Wind.
Innungsobermeister Bernd Zeilmann bemühte sich, die Angst vorm drohenden Blackout durch Elektromobilität gleich am Anfang zu relativieren: Auch das deutsche Tankstellennetz würde kollabieren, wenn alle Verbrenner gleichzeitig an die Zapfsäule wollten. Genauso unsinnig sei die Annahme, alle Elektroautofahrer würden gleichzeitig laden wollen. Beim Aufbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge habe man aber sehr wohl die Möglichkeit, durch intelligente Mess- und Regelungstechnik für eine möglichst gleichmäßige Verteilung und Entlastung der Netze zu sorgen. Große Hoffnungen setzen die Mitglieder der Bayreuther Elektroinnung in diesem Zusammenhang auf das sogenannte „bidirektionale Laden“. Daher hatten Sie Erdem Uzun vom Übertragungsnetzbetreiber TenneT und seinen Kollegen Wolfgang Duschl von der Bayernwerk Netz GmbH eingeladen, um von einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit dem Autohersteller BMW zu berichten.
Mit 65 speziell umgerüsteten Fahrzeugen vom Typ BMW i3 haben die Projektpartner in den letzten Jahren verschiedene Anwendungsfälle bei Privathaushalten und Gewerbebetrieben untersucht, die allesamt mit einer Stromentnahme aus dem Speicher realisiert werden können. In der Praxis zeigte sich, dass die gefundenen Lösungen für alle Beteiligten von Vorteil sind: Der Fahrzeughersteller profitiert, weil sein Auto einen Zusatznutzen bietet. Das Stromnetz wird entlastet, weil über den Akku Stromschwankungen ausgeglichen werden können. Und auch der Kunde freut sich, weil er flexible Stromtarife oder die Energie vom eigenen Dach besser nutzen und dadurch Geld sparen kann.
Dass man aus einem Fahrzeugakku auch Strom entnehmen kann, ist keine neue Idee. Einige Hersteller bieten bereits die Möglichkeit, 230-Volt-Elektrogeräte über eine fest installierte Steckdose am Auto zu betreiben. Doch der eigentliche Nutzen einer Elektroauto-Flotte kann deutlich größer sein als der gelegentliche Betrieb einer Handkreissäge in der Wildnis. Schon 2035, so die aktuellen Schätzungen, könnten in Deutschland rund 20 Millionen Elektrofahrzeuge zugelassen sein. Bei einer durchschnittlichen Akkugröße von rund 50 Kilowattstunden pro Fahrzeug steht dann ein Speicher von rund 1.000 Gigawattstunden zur Verfügung, das ist etwa die 25-fache Kapazität aller deutschen Pumpspeicherkraftwerke. Die Experten gehen fest davon aus, dass sich diese riesige Speicherkapazität auch nutzen lässt, um Schwankungen im Stromnetz auszugleichen und Überschüsse aus erneuerbaren Energien zu puffern. Das funktioniert natürlich nur, wenn das Fahrzeug am Netz angeschlossen ist. Dies dürfte allerdings das kleinere Problem sein, denn üblicherweise wird ein Fahrzeug in Deutschland nur ein bis eineinhalb Stunden am Tag bewegt. Den Rest verbringt es in der Garage, auf dem Firmenparkplatz oder sonst wo, oft in Reichweite eines Netzanschlusses.
Dass die Umsetzung auch technisch funktioniert, konnte das vor drei Jahren ins Leben gerufene Forschungsprojekt inzwischen eindrücklich beweisen. Im Zusammenspiel mit intelligenten Messsystemen und eigens entwickelter Software lassen sich laut Erdem Uzun eine ganze Reihe neuer Anwendungsfälle für den Elektroauto-Speicher realisieren. Auf Kundenseite sei natürlich die optimale Ausnutzung der günstigen Energie aus der eigenen PV-Anlage ganz oben auf der Wunschliste. Doch neben dieser Eigenverbrauchs-Optimierung könne ein Fahrzeugakku zum Beispiel auch eingesetzt werden, um Leistungsspitzen abzufangen. Diese Anwendung berge gerade für Unternehmen erhebliche Potenziale zur Kosteneinsparung. Außerdem habe man gezeigt, dass man die Speicher zukünftig auch gewinnbringend für den Stromhandel an der Börse nutzen könne. Genauso ließen sich die Fahrzeugbatterien einsetzen, um Netzschwankungen zu stabilisieren oder eine Notstromversorgung bereitzustellen. Bereits 2030, so TenneTs Vision, werde bidirektionales Laden ein fester Bestandteil des Energiesystems ein.
Pionierarbeit leisteten die Partner des Forschungsprojekts bei der Entwicklung der notwendigen Soft- und Hardware-Komponenten. Für das Zusammenspiel zwischen Fahrzeug und Stromnetz mussten neue Schnittstellen und Kommunikationsprofile geschaffen werden. In Verbindung mit den neuen, intelligenten Stromzählern seien Lösungen entstanden, die wesentlich komplexere Aufgaben erfüllen könnten als das bloße Ein- oder Ausschalten, so Wolfgang Duschl von der Bayernwerk Netz GmbH, der live aus Regensburg zugeschaltet war.
Auch wenn renommierte Hersteller wie VW bereits angekündigt haben, ihre Fahrzeuge bald mit der entsprechenden Fähigkeit auszustatten, ist es immer noch ein weiter Weg, bis bidirektionales Laden tatsächlich in der Breite genutzt werden kann. Bislang hat der Bund nämlich noch nicht den nötigen Rahmen geschaffen, um die teils komplizierten Vorgänge beim Laden und Einspeisen von Strom rechtssicher abzubilden. Aber auch dazu konnten aus dem Forschungsprojekt eine ganze Reihe von Empfehlungen abgeleitet werden, die nun in den Fachgremien mit der Bundesregierung diskutiert werden müssen. Schon in ein bis zwei Jahren, so die optimistische Einschätzung der Experten, dürften die Regeln feststehen. Dann könnte aus der Vision vom rollenden Batteriespeicher, der die Energiewende beschleunigt, endlich Realität werden.
Digitales Planen und Bauen
Zuvor hatte der Forchheimer Fachplaner Peter Kaiser vor den Innungsmitgliedern über die gravierenden Veränderungen bei Planung und Bau von Gebäuden gesprochen. Durch das sogenannte „Building Information Modeling“ (BIM), eine neue, sehr detaillierte Stufe der digitalisierten Planung, werde sich der gesamte Entstehungsprozess eines Gebäudes radikal verändern. Dies werde auch die Elektro- und IT-Branche betreffen, mahnte Kaiser, und zwar nicht erst in einer fernen Zukunft, sondern im Grunde ab sofort.
Beim Planungsprozess mit Hilfe von BIM wird eine digitale Kopie des Gebäudes in einer nie gekannten Detailschärfe erstellt. Dies geht weit über die bisher bekannten 3D-Modelle hinaus, die man schon seit Jahren Bereich der Architektur verwendet. Auch alle Ebenen der Fachplanung für die Gebäudetechnik, inklusive Leitungsführung und exakter Position einzelner Komponenten, sind digital und mehrdimensional erfasst. Selbst Fabrikat und Farbe eines Lichtschalters können im Plan hinterlegt werden.
Im Grunde, so Kaiser, werde das gesamte Gebäude am Computer nachgebaut. Sogar die Funktion der einzelnen Komponenten könne nachgestellt werden, so dass man zum Beispiel Schalter betätigen und Handlungen auslösen könne. Durch die detaillierte Darstellung mit echten Bauteilen, so die Hoffnung des Fachplaners, könnten Probleme frühzeitig erkannt und behoben werden. Fehlplanungen beim Brandschutz oder Platzprobleme bei der Leitungsführung – im Grunde klassische Fehler, die heute noch auf fast jeder Baustelle für Ärger und Mehraufwand sorgen – könnten künftig vermieden werden, weil das digitale Gebäudemodell diese Fehler bereits im Planungsprozess sichtbar mache.
Große Erleichterungen durch BIM prognostizierte Kaiser für Ausschreibungen und Angebote. Ein detailliertes Leistungsverzeichnis könne durch den digitalisierten Planungsprozess quasi auf Knopfdruck ausgegeben werden. Das bringe sowohl für den Bauherren als auch für die Handwerksbetriebe eine enorme Zeitersparnis. Auch der Freistaat Bayern setzt laut Kaiser stark auf die Vorteile der volldigitalen Planung. Jedes Staatliche Bauamt sei angehalten, schon in diesem Jahr drei BIM-Projekte durchzuführen. Ab 2025 solle „Building Information Modeling“ dann bei staatlichen Planungen zum Standard werden.
Ehrungen der Prüfungsbesten
Im Rahmen der Versammlung wurden mit Michael Schübel (Schwender Energie- und Gebäudetechnik GmbH), Marvin Markhof (Elektro-Markhof) und Maxim Leonhardt (Fränkische Baugesellschaft, Freileitungsbau und Elektroinstallation GmbH) die Prüfungsbesten der Gesellenprüfung ausgezeichnet. Sie erhielten ihren Gesellenbrief zusammen mit einem kleinen Geschenk.
Kaiser-Amm TGA-Planung 4.0 als Fachfirma für Brandmeldeanlagen und als Fachfirma für Sprachalarmanlagen rezertifiziert

Wir sind als Fachfirma für Brandmeldeanlagen und als Fachfirma für Sprachalarmanlagen nach DIN 14675 rezertifiziert. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Diese Rezertifizierung ist nicht nur die Voraussetzung für die Berechtigung, Brandmelde- und Sprachalarm zu planen, Sie ist vor allem auch eine Auszeichnung für unsere Arbeit. Die Beurteilung erfolgte aufgrund einer Überprüfung vorhergehender Projekte und unserer internen Abläufe. Sie erfolgte ohne jede Beanstandung und ist damit ein klarer Beweis für die hohe Qualität unseres Hauses.
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